Raitenbucher Schafkopfmeisterschaft



Tradition

Siegerlisten

Kurze Einführung



PC-Version

Spielregeln

PC-Auswertungsprogramm

2017: Tobias Dengler wird beim 24. Versuch endlich Erster
Auch der 1. Vorstand der DJK Raitenbuch Jakob Meierle (links vorne) und die Dauerschafkopferin Edelgard Satzinger aus Burgsalach waren wieder mit von der Partie (bei insgesamt 9). Beide haben jedoch keinen Platz unter den TOP-Ten erkartet. Endlich! 23 Mal in Folge hat es nicht geklappt. Beim 24 Versuch hat der Raitenbucher "Zoggergott" Tobias Dengler endlich den ersten Platz belegt. Es gratulieren dem Sieger Tobias Dengler (mitte) der CSU-Vorsitzende Josef Dengler (rechts) und Organisator Norbert Dengler.
2016: Manfred Frei holt sich die Krone mit 92 Punkten
Insgesamt 36 Kartler an 9 Tischen waren der Einladung der DJK Raitenbuch gefolgt. Mit 92 Punkten hat sich Manfred Frei aus Reuth am Wald die Krone augesetzt. Der 1. Vorstand Jakob Meierle überreichte eine Urkunde und einen Geldpreis. "Früh übt sich", hat sich auch DJK-Jugendleiter Michael Winter (rechts) gedacht und konnte sich gleich vom Schafkopf-Profi Edelgard Satzinger aus Burgsalach das Eine oder Andere abschauen.
2015: Thomas Ernst: Mit Schnapszahl zum Sieg
Insgesamt 48 Kartler an 12 Tischen waren der Einladung der Krieger- und Reservistenkameradschaft Raitenbuch und Umgebung gefolgt. Nachdem im Vorjahr nur sechs Partien teilnahmen, war dies eine Steigerung um 100 Prozent. Stv. Vorsitzender Raimund Stark (rechts) überreichte den Gewinnern die Geldpreise. Thomas Ernst (Mitte) erreichte mit 111 Punkten den ersten Platz. Auf dem zweiten Rang folgte Herbert Dengler (links) mit 99 "Guten" vor Norbert Dengler, der 86 Pluspunkte schrieb.
2014: 59 Punkte reichen Christian Vollnhals zum Sieg
Im ersten Durchgang hatte Christian Vollnhals aus Pollenfeld (mitte) noch 36 Minuspunkte. Doch dann rollte er das Feld von hinten auf und belegte nach 95 Guten in den zweiten 40 Spielen am Ende mit 59 Pluspunkten den ersten Platz. Die beiden CSU-Ortsvorsitzenden Josef Dengler (links) und Max Bayer (rechts) gratulierten. Gerade einmal sechs Partien fanden sich im Adlersaal ein. Das war Minusrekord beim traditionellen Raitenbucher Schafkopfrennen. Am besten war die Beteiligung in den Jahren 1995 und 1996. Damals kamen jeweils 80 Kartler (= 20 Partien) nach Raitenbuch.
2013: Johann Riedl holt sich mit 109 Guten den ersten Platz
Mit 109 Pluspunkten holte sich Johann Riedl aus Pleinfeld (Mitte) den ersten Platz. Mit auf dem Bild sind Jakob Meierle (links) und Joachim Streb (rechts, beide vom Veranstalter DJK).
48 Kartler an 12 Tischen spielten in zweimal 40 Spielen den Sieger aus. Erstmals seit drei Jahren entführte dabei wieder ein "Auswärtiger" das Preisgeld.
2012: Alfred Rosenbusch gewinnt mit "nur" 78 Punkten
Von wegen ein Sport für alte Männer - Hier zeigen vier Jugendliche, dass auch sie mit Begeisterung dabei sind und Schafkopf spielen können. Alfred Rosenbusch aus Raitenbuch freut sich mit dem Vorstand Franz Klemmeier (li.) und Lorenz Meierle (re.) über seinen Sieg.
2011: Josef Nimmrichter reichen 80 Punkte zum Sieg
Josef Nimmrichter (dritter von links) freut sich mit dem CSU-Ortsvorsitzenden Josef Dengler und Bruno Höppler über den Sieg mit dem Zweitplatzierten Johann Bauernfeind (2. v. l.). Für die fast lückenlose Teilnahme an den Turnieren seit über 20 Jahren am Raitenbucher Schafkopfturnier wurden von Vorstand Josef Dengler die Schafkopfspieler Josef Bayer, Tobias Dengler, Johann Bauernfeind und Helmut Kammerbauer (v.l.n.r.) geehrt. Edelgart Satzinger fehlt auf dem Bild.
2010: Johann Frühauf setzt sich souverän an die Spitze
Sieger 2010 Bacherle Franz (links)
Johann Frühauf aus Raitenbuch freut sich mit den beiden Vorständen Franz Schmidt (links) und Günther Schneider (rechts) über seinen Sieg. Franz Bacherle aus Bechthal (links) im Fernduell mit Johann Frühauf. Am Ende reichte es trotz 113 Punkten nur zu Platz 2.
2009: Herbert Weisel gewinnt mit deutlichem Abstand
Herbert Weisel (mitte) aus Weimersheim siegte mit 123 Punkten. Mit auf dem Bild sind Franz Klemmeier (links) und Eberhard Schmid (rechts). 60 Personen, darunter fünf Frauen, spielten im Gasthaus Adler in 2 x 40 Spielen den Sieger aus.
2008: Franz Frühauf zeigt sein ganzes Können
Franz Frühauf (Mitte), Vorstand der DJK Preith, gewinnt mit 115 Punkten. Der CSU-Ortsvorsitzende Josef Dengler (re.) gratuliert.
Der verlorene Tout von Joachim Oschwald macht Franz Frühauf (hinten rechts) zum Sieger. Fritz Amler (links) kann's nicht glauben.
2007: Doppelsieger: Josef Hochleichter u. Reinhard Winter
Ein Blick auf den Saal im Gasthaus Adler, in dem 60 Personen in 15 Partien um den Sieg kämpfen. Erstmals in der Geschichte stehen zwei Sieger an der Spitze. Hardy Winter(links) und Josef Hochleichter haben je 115 Punkte (je 6 Solos).

2006: Ganz nach Plan: Norbert Meierle siegt souverän!

Eberhard Schmid (rechts), der Vorstand des Kriegervereins und Lorenz Meierle (Kassier) mit dem Schafkopfkönig Norbert Meierle.

Blick auf eine Tischpartie. Hier spielen Sandra Löffler, Stephan Wittmann, Frank Forster und Franz Frühauf.

2005: Routinier Fritz Strauß holt Sieg nach Oberhochstatt
Der Sieger Fritz Strauß mit dem stv. CSU-Ortsvorsitzenden Max Bayer (links) und Josef Eigner (Vorstandschaftsmitglied). Rudi Pschierer rettet als 2. Sieger die Raitenbucher Ehre! Hier im Spiel mit Johann Bayer (hinten) und "Zocker" Helmut Kammerbauer (links).

2004: Edelgard Satzinger zeigt den Männern wo's lang geht!

Die spätere Siegerin am Tisch mit Karl Rottler, Reinhold Spiegl und Alfred Rosenbusch.

Edelgard Satzinger mit Vorstand Günther Schneider (rechts) und Martin Dengler (EDV-Auswertung) bei der Preisverleihung.

Am Samstag nach dem Faschingswochenende ist seit Jahrzehnten Schafkopf-Time in Raitenbuch. Abwechslung in die Männerdomäne bringt seit ebenso langer Zeit die Burgsalacherin Edelgard Satzinger. Soweit die Erinnerung reicht war sie bei diesem Turnier immer dabei. Dabei ist sie keinesfalls die sogenannte Quotenfrau sondern spielt routiniert mit. So war sie z. B. schon 1995 zweite Siegerin, 2002 wurde sie Dritte und am 28.02.2004 hat sie souverän den ersten Platz belegt. Herzlichen Glückwunsch! Bilder vom Schafkopfturnier

Schafkopfrennen haben in Raitenbuch eine lange Tradition

Die DJK Raitenbuch veranstaltet seit rund 35 Jahren regelmäßig am Samstag nach dem Faschingswochenende ein Schafkopfrennen. Im vergangenen Jahr hat die DJK den anderen örtlichen Organisationen angeboten, daß künftig - jährlich abwechselnd - ein anderer Verein als Veranstalter auftritt. 1997 hat dieses Angebot der CSU-Ortsverband Raitenbuch mit großem Erfolg angenommen. 1998 war der Kriegerverein Ausrichter, 1999 die Reservistenkameradschaft und 2000 hat der Turnus mit der DJK wieder neu begonnen.

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Die Sieger der letzten Jahre

Jahr

Veranstalter

Sieger

Punkte

2016 CSU Raitenbuch Dengler Tobais, Raitenbuch
+90
2016 DJK Raitenbuch Frei Manfred, Reuth am Wald
+92
2015 Kriegerkameradschaft Ernst Thomas, Raitenbuch
+111
2014 CSU Raitenbuch Vollnhals Christian, Pollenfeld
+59
2013 DJK Raitenbuch Riedl Johann, Pleinfeld
+109
2012 Kriegerkameradschaft Rosenbusch Alfred, Raitenbuch
+78
2011

CSU Raitenbuch

Nimmrichter Josef , Raitenbuch

+80

2010

DJK Raitenbuch

Frühauf Johann , Raitenbuch

+144

2009

Kriegerkameradschaft

Weisel Herbert , Weimersheim

+123

2008

CSU Raitenbuch

Frühauf Franz, Preith

+115

2007

DJK Raitenbuch

Hochleichter Josef, Tauberfeld u. Winter Hardy, Burgsalach

+115

2006

Kriegerkameradschaft

Meierle Norbert, Raitenbuch

+151

2005 CSU Raitenbuch

Strauß Fritz, Oberhochstatt

+111
2004 DJK Raitenbuch Satzinger Edelgard, Burgsalach
+119
2003 Reservistenkameradschaft Pfeiffer Martin, Nennslingen
+118
2002 Kriegerkameradschaft Holland Franz, Reuth am Wald
+145
2001 CSU Raitenbuch Hochleichter Josef, Tauberfeld
+126
2000 DJK Raitenbuch Schaffelhofer Detlev, Weißenburg
+136
1999 Reservistenkameradschaft Wittmann Hans, Raitenbuch
+113
1998 Kriegerkameradschaft Schneider Martin, Walting (WUG)
+120
1997 CSU Raitenbuch Strauch Horst, Nennslingen
+107
1996 DJK Raitenbuch Priborsky Rudolf, Raitenbuch
+108
1995 DJK Raitenbuch Bürk Josef, Raitenbuch
+94
1994 DJK Raitenbuch Bayer Johann, Raitenbuch
+129
1993 DJK Raitenbuch Rusam Günther, Burgsalach
+133
1992 DJK Raitenbuch Herteux Stefan, Ellingen
+163
       

Die vollständige Siegerliste erhalten Sie nach dem Anklicken der Jahreszahl.

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Eine kurze Einführung in das Schafkopfspiel für Preußen

Schafkopf ist ein altes bayerisches Kartenspiel mit vielen Varianten. Eine vollständige Erklärung aller Regeln ist an dieser Stelle nicht möglich - dafür gibt es Bücher, z.B. das Buch "BAYERISCH SCHAFFKOPFEN" von Wolfgang Peschel, erschienen im STOEPPEL-Verlag, Weilheim.

DIE REGELN IN KUERZE Gespielt wird mit 32 bayerischen Karten der Farben Eichel, Gras, Herz und Schelln. Von jeder Farbe gibt es As (11), Zehn (10), Koenig (4), Ober (3), Unter (2), Neun (0), Acht (0) und Sieben (0). Die Zahlen in Klammern sind die Augen, miteinander 120. Wer bei Spielende über 60 Augen hat, hat gewonnen. Es gibt drei verschiedene Spiele - Solo, Wenz und Rufspiel - ( und jede Menge Varianten dazu). Bei Solo und Wenz spielt einer gegen drei, beim Rufspiel ruft ein Spieler einen Partner, normalerweise den, der eine As der Farbe Eichel, Grün oder Schelln besitzt. Für alle Spiele gilt: Farbe oder Trumpf muß bedient werden, wenn ausgespielt. Farbe darf mit Trumpf gestochen werden, wenn man nicht bedienen kann. Gegner gewinnen mit 60 Augen, Spieler gewinnen mit 61 Augen. Beim Solo gilt: Der Spieler bestimmt eine Farbe als Trumpf. Ober sind die höchsten Trümpfe in der Reihenfolge Eichel, Gras, Herz und Schelln. Dann kommen die Unter in der gleichen Reihenfolge. Die vom Spieler bestimmte Farbe liefert die niederen Trümpfe in der Reihenfolge As, Zehn, Koenig, Neun, Acht und Sieben. Die Besonderheiten beim Wenz sind: Nur die Unter sind Trumpf in der Reihenfolge Eichel, Gras, Herz und Schelln. Beim Rufspiel sind die Besonderheiten: neben Obern und Untern ist immer Herz die Trumpffarbe. Der Spieler muß von der Farbe, die er ruft, normalerweise eine Farbkarte besitzen. Der gerufene Spieler muß die As der gerufenen Farbe zugeben, wenn die Farbe angespielt wird. Wenn er die Farbe selbst zum ersten mal ausspielt, darf er nur die As anspielen, wenn er die Farbe nicht mindestens viermal hat.

Wenn mehrere Spieler ein Spiel spielen wollen, darf der spielen, dessen Spiel den höchsten Vorrang hat in der Reihenfolge: Solo, Wenz, Rufspiel. Haben mehrere Spieler ein gleichwertiges Spiel, darf der erste spielen. Meint ein Solo- oder Wenzspieler, daß er alle Stiche macht, kann er ein Tout-Spiel ansagen, was wiederum Vorrang vor dem Solo hat. Ein Solo-Tout mit allen vier Obern und allen vier Untern ist ein "SIE". Wenn Ihnen daß passiert, lassen Sie Ihren PC einrahmen und hängen Sie ihn an die Wand, wie es in Bayern üblich ist.

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PC-Schafkopfspiel

Sind Sie auf den Geschmack gekommen? Wollen Sie das Schafkopfen lernen oder auch nur ein bißchen üben? Dann können Sie sich ein gutes Schafkopfspiel als Freeware herunterladen.

FREEWARE: Ein Programm, das als Freeware deklariert ist, darf kostenlos verwendet und weitergegeben werden. Der Autor erwartet auch bei intensiver Nutzung des Programms keine Registrierungsgebühr. Da er sich jedoch die Rechte am Programm vorbehält, dürfen am Programm keine Änderungen vorgenommen werden. Es gibt auch eine Reihe von Programmen, die nur unter bestimmten Voraussetzungen - beispielsweise bei privater Nutzung - Freeware sind.

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DOS-Programm

schafk.zip

- 114.373 Bytes -

Für Anfänger und Profis geeignet


Spielregeln für das Schafkopfrennen (Beispiel)

1.

Gespielt wird mit der langen Karte. Jeder Spieler erhält 2 x 4 Karten in der üblichen Reihenfolge, wobei abgehoben werden muß.

2.

Der Wettbewerb geht über 2 x 40 Spiele, nach 40 Spielen wird neu ausgelost. Die zu Beginn vergebene Startnummer bleibt in den beiden Durchgängen gleich. Sie ist auf der Punkteliste jeweils beim Namen anzugeben.

3.

Es gibt nur ganz normale Schafkopfspiele, also z.B. auch keinen "Wenz". Spritzen sind nicht zulässig.

4.

Punkte werden mit + und mit - aufgeschrieben. Es zählen alle Acht (Ober und Unter), Schneider und Schwarz. Für ein Solo gibt es 4 Punkte und für das Sauspiel, Schneider und Schwarz jeweils 1 Punkt. Beide Partner gewinnen und verlieren die Ober gemeinsam. Ausgezahlt wird zum Schluß, wobei 1 Punkt 5 Pfennigen entspricht. Die Tischpartielisten müssen am Ende auf 0 aufgehen. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen sich die Tischpartner auf eine Abstimmung einigen. Falls Listen mit einer Differenz abgegeben werden, werden vom Veranstalter die Punkte den Mitspielern gleichmäßig bzw. falls dies nicht möglich ist, den Spielern mit dem besten Ergebnis abgezogen.

5.

Ein Tout ist zulässig.

6.

Das Herz-Solo geht nicht vor.

7.

Es wird immer gespielt, notfalls muß der Alte spielen, ggf. muß ein Reno gespielt werden, das allerdings vorher anzusagen ist.

8.

Der Spieler benötigt für den Sieg 61 und für Schneiderfrei 31 Zähler. Beim "Muß"-Spiel genügen 60 Punkte für den Sieg bzw. 30 Punkte für Schneiderfrei.

9.

Die Tischnummer für den ersten Durchgang wird ausgelost. Die Tischnummer für den 2. Durchgang wird vom Computer nach dem Zufallsprinzip zugewiesen.

10.

Es gibt keinen Trostpreis. Den "Ehrenpreis" erhält derjenige, der am Ende genau 0 Punkte erreicht. Erzielen dieses Ergebnis mehrere Teilnehmer, so entscheidet das Los. In Zweifelsfällen entscheidet der Veranstalter endgültig.

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Auswertung per PC-Software WinSKR

Alle Veranstalter von Schafkopfrennen wissen, dass mit jedem Turnier ein erheblicher Organisationsaufwand verbunden ist. Als regelmäßiger Ausrichter von Schafkopfturnieren haben wir uns eine Software beschafft, die die Vorbereitung, Durchführung und Abwicklung der gesamten Veranstaltung erheblich erleichtert und trotz der üblichen Hektik und dem Zeitdruck am Ende der Veranstaltung eine fehlerfreie Auswertung ermöglicht. Die komplette Ergebnisliste liegt praktisch unmittelbar nach der Abgabe des letzten Spielbogens in gedruckter Form vor. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.winskr.de.

Im Wesentlichen bietet das Programm "WinSKR" folgende Möglichkeiten:

  • Abwicklung eines Schafkopfrennens mit zwei Spielrunden
  • Verwaltung von bis zu 2000 Teilnehmern (500 Partien), auf Wunsch auch mehr (Begrenzung durch die RAM-Größe)
  • Druck von Tisch- u. Startnummern, Losen für die erste Runde und Spielbögen
  • Druck der Spielregeln (individuell ergänz- und abänderbar)
  • Erfassen, Ändern und Löschen von Teilnehmern
  • Automatische Vergabe von Startnummern
  • Wahlweise Auslosung der zweiten Spielrunde durch Zufallsgenerator
  • Eingabe der erspielten Punkte für Runde 1 und 2 (alphabetisch oder nach Startnummer)
  • Optionale Berücksichtigung von Plus- und Minuspunkten oder nur von Pluspunkten
  • Umfangreiche interne Plausibilitätsprüfungen wie z. B. Punktedifferenzen, fehlende Eingaben etc.
  • Unterstützung bei der Preisgeldermittlung (Vorschlag und Berechnung durch den PC, nach Belieben korrigierbar)
  • Drucken von Zwischen- und Endergebnislisten
  • Ausgabe des Ergebnisses auch auf dem Bildschirm
  • Speichern und Laden der Ergebnisse
  • Export des Ergebnisses im Excel-Format möglich
  • WinSKR ist vollkommen menügesteuert, d. h. für die Bedienung sind keine PC-Kenntnisse erforderlich

Vertrieben wird das Programm

vom Autor Martin Dengler, Dipl.-Ing., Waldweg 3, 85114 Buxheim

Martin Dengler

Tel. 0 84 58 / 38 11 07


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