Ausbau und Erweiterung des Raitenbucher Hauptfußballfeldes

 

"Jetzt oder nie", war die einstimmige Meinung der Fußballer der DJK Raitenbuch als es um die Frage des Ausbaus und Erweiterung des Hauptfußballfeldes ging.

Vor 24 Jahren, am 04.06.1978, wurde der neu gebaute Sportplatz der Das Gelände vor dem UmbauDJK Raitenbuch eingeweiht. Seitdem wurde er mehrmals saniert (Wasserschäden, Unebenheiten, etc.) und 1991 letztmals um 5 Meter verbreitert und um 12 Meter verlängert. Das Gelände entspricht aber fast 12 Jahre später in keiner Hinsicht mehr den Anforderungen, obwohl in den letzten Jahren immer wieder erhebliche Mittel in den Erhalt des Spielfeldes gesteckt wurden. Maße, Zuschnitt, Geländewölbungen, Unebenheiten, Wasserdurchlässigkeit, Erdverdichtungen etc. lassen keinen geordneten Spielbetrieb mehr zu.

Nun hat der 732 Mitglieder zählende Verein - nach dem Abstieg in die A-Klasse - einen Schnitt gemacht und sich zur vollständigen Erneuerung entschlossen. Mit erheblichen Eigenleistungen und Zuschüssen von BLSV, DJK sowie Gemeinde werden das Hauptfußballfeld neu gebaut und die Außenanlagen erneuert. Einerseits sind Erdmassen (Böschungen) zu entfernen und andererseits müssen Anböschungen vorgenommen werden. In diesem Zusammenhang wird eine Zuschauerreihe mit Pflaster belegt, weil diese Reihe bei Regen total verschlammt. Momentaner ZustandGleichzeitig wurden für eine spätere mögliche Flutlichtanlage Leerrohre gelegt. Das Spielfeld behält die alten Maße von 101 mal 66 Meter bei. Das Abspritzen des vorhandenen Aufwuchses und das zweimalige Umfräsen der gesamten Fläche erfolgte bereits bauseits durch Richard Bürkl. Die Firma Söder aus Wolframs-Eschenbach hat bereits über 300 Tonnen Sand auf den Platz gefahren. Ob ab Juni/Juli 2003 wieder Spiele gemacht werden können, ist derzeit äußerst fraglich, nachdem wegen der ungünstigen Witterung in den letzten Wochen der Platz nicht angesät werden konnte. Bis zur Fertigstellung spielen und trainieren die 8 Raitenbucher Mannschaften (von der AH bis zu den F-Junioren) auf dem Ausweichplatz, der dadurch sehr beansprucht wird. Platzwart Rudi Wenzel hat also alle Hände voll zu tun, um den Platz in Schuss zu halten.