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Gericht mildert Strafe
Berufung im Schiedsrichter-Fall von Pölling

NEUMARKT - Die DJK Herrnsberg hat mit ihrem Widerspruch gegen das Urteil des Kreissportgerichts Neumarkt/Jura vor dem Bezirkssportgericht Nürnberg einen Teilerfolg erzielt.

Das Gericht hatte die DJK zu einer Strafe von 550 Euro verurteilt, weil ein Funktionär des Vereins sich dahingehend geäußert hatte, dass der Unparteiische der Begegnung SV Pölling – DJK Herrnsberg vom 7. November nicht nüchtern war (wir berichteten). In seiner Verhandlung vom 18. Januar milderte das Berufungsgericht das Strafmaß auf 200 Euro plus Gerichtskosten ab.

„Herrnsberg muss sich anrechnen lassen, dass es von Spielern zugetragene Informationen, die den Schiedsrichter schwer belasteten und die offensichtlich nicht bewiesen sind, der Öffentlichkeit zugänglich machten“, sagte der Richter. Den Herrnsbergern bleibt nun bis 8. Februar die Möglichkeit der Revision beim Verbandssportgericht München

Entnommen aus www.nordbayern.de (29.01.11)
 
Spielbericht hat teures Nachspiel
Schiedsrichter mit Alkoholfahne? - Sportgericht verurteilt Neumarkter Kreisligisten DJK Herrnsberg zu 550 Euro Strafe

HERRNSBERG - Das Auswärtsmatch in der Kreisliga Neumarkt beim SV Pölling hat für die DJK Herrnsberg nun ein extrem teures Nachspiel. Angeblich hat einer ihrer Funktionäre unwahre Behauptungen über den Schiedsrichter öffentlich gemacht, weshalb er nun eine Geldstrafe von 550 Euro zahlen soll.

Die mit 2:3 verlorene Kreisliga-Partie in Pölling am 7. November erhitzte gehörig die Gemüter. Nach Aussage von mehreren Zuschauern und Mitgliedern beider Vereine habe der für das Match eingeteilte Unparteiische eine deutliche Alkoholfahne gehabt und einige für beide Seiten nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.

Bei der Durchgabe des Spielberichts an einige Heimatzeitungen – auch an die Sportredaktion der RHV/HiZ – brachte der Berichterstatter seine Einschätzung, dass der Schiedsrichter alkoholisiert gewesen sein könnte, zur Sprache und sorgte damit für ein entsprechendes Medienecho.

Jetzt reagierte das Kreissportgericht Neumarkt/Jura mit einer Geldstrafe auf diesen Umstand. „Wir sind zu der Auffassung gelangt, dass die an die Presse weitergegebenen Behauptungen unwahr sind“, erklärte Alfred Stumptner, der Vorsitzende des Kreissportgerichts auf Nachfrage der RHV/HiZ.

500 Euro beträgt die Strafe dafür, außerdem soll der betroffene Fußballfunktionär 50 Euro zahlen, weil er den Schiedsrichter nach dem Schlusspfiff beim Weg in die Kabine beleidigt haben soll – so schrieb es der Unparteiische zumindest in seiner Stellungsnahme.

Ob die DJK Herrnsberg Einspruch gegen dieses Urteil einlegen wird, war am Dienstag nicht in Erfahrung zu bringen. Vereinsvorsitzender Christian Hackner wollte sich zu der Angelegenheit nicht äußern.

Entnommen aus www.nordbayern.de (08.12.10)
 
Schwere Vorwürfe gegen den Schiedsrichter
Mit Alkoholfahne das Kreisliga-Spiel der DJK Herrnsberg in Pölling gepfiffen

Herrnsberg (EK) In seiner Fußballer-Laufbahn hat der Herrnsberger Trainer Markus Hübner schon einiges erlebt. Doch die Ereignisse, die am Sonntag in der Kreisliga Neumarkt zur 2:3-Niederlage seiner DJK beim Konkurrenten SV Pölling führten, die schlugen dem Fass den Boden aus.

Normalerweise tritt ein Schiedsrichtergespann mit zwei Linienrichtern an, die jeweils mit einer Fahne zum Winken ausgestattet sind. In diesem Fall hatte aber auch der Unparteiische auf dem Feld eine Fahne, die allerdings eine alkoholische Herkunft hatte und laut Hübner auch aus größerer Entfernung noch deutlich wahrzunehmen war. "Dass es so etwas auf einem Fußballplatz geben darf, ist unglaublich", schimpfte der Herrnsberger Trainer nach dem Spiel.

Empört waren aber auch die Kicker aus dem Neumarkter Stadtteil, weil sich dieses wichtige Spiel im Kampf um den Klassenerhalt wegen der schrecklichen Leistung des stellvertretenden Amberger Schiedsrichterobmanns Ludwig Hirn (SV Freudenberg) in ein Glücksspiel verwandelte. Begonnen hatte es nach knapp 20 Minuten mit einer strittigen Elfmeterentscheidung zu Gunsten der DJK Herrnsberg, wobei Hirn den Hinweis seines Assistenten auf Eckball ignorierte.

Auf der Gegenseite entschied der Referee erneut auf Elfmeter, weil SV-Stürmer Mathias Fritsch von DJK-Torwart Markus Hackner im Strafraum zu Fall gebracht worden war. Als Tobias Ochsenkühn schon zum Strafstoß antrat, forderte der Pöllinger Anhang eine rote Karte. Ludwig Hirn erfüllte den Wunsch und schickte Hackner, der gar nicht letzter Mann gewesen war, vom Feld. Die Krönung war, das DJK-Kapitän Johannes Billner seinem Gegenspieler unfreiwillig den Ball auflegte, der jedoch wegen Abseits zurückgepfiffen wurde.

Entnommen aus Eichstätter Kurier vom Dienstag, 9. November 2010
 
X:0-Wertung gegen beiden Vereine
Das Sportgericht hat getagt: Das am 16.10.2010 beim Stande von 2:0 in der 88. Minute abgebrochene Spiel zwischen dem TSV 1860 Weißenburg und dem FV Wendelstein (siehe unten) wird mit X:0 gegen beide Vereine als verloren gewertet. Zudem wurde den beiden Vereinen ein saftige Geldstrafe aufgebrummt. Für das "Verschulden eines Spielabbruchs" müssen die beiden Bezirksligisten je 750 Euro berappen, hinzu kommen für den TSV 150 Euro und für den FV 100 Euro für das Verletzen der Platzordnung. Die Spielsperren für die beiden hautverantwortlichen Akteure Dominik Hamann und Tolga Dogan stehen noch aus. Weiter wurde mit sofortiger Wirkung der Spieler Marciano Giovanni (Wendelstein) per einstweiliger Verfügung durch den Vorsitzenden des Bezirkssportgerichts Mittelfranken bis zur endgültigen Entscheidung des Sportgerichtes gesperrt. Aber mit Maximilian Zischler hat es auch noch einen Weißenburger für vier Spiele Sperre erwischt.
 
"Selbstjustiz üben, das kann nicht sein"
Lesen Sie auf www.nordbayern.de ein Interview mit FV-Präsident Gérard Monin über den Spielabbruch
 
Eklat in Weißenburg! Spielabbruch nach Massenschlägerei

Lesen Sie hier den Bericht des Weißenburger Tagblatts!

(17.10.2010) In der 88. Spielminute wurde das Bezirksliga-Heimspiel der Herrenmannschaft des TSV 1860 Weißenburg gegen den FV Wendelstein beim Spielstand von 2:0 für die Zischler-Elf abgebrochen. Zunächst hatte ein Wendelsteiner unmittelbar nach dem Anstoß (zuvor hatte Tom Riedel nach herrlichem Freistoß das 2:0 erzielt) Dominik Hamann bespuckt. Hamann hat sich dann mit einem bösen Faustschlag revanchiert. All dies passierte vor der Wendelsteiner Auswechselbank, die sich dann auch schlagkräftig beteiligten und die Situation völlig eskalierte. Die etwa 10 Meter entfernt stehenden Schiedsrichter mussten dem Treiben hilflos zusehen. Nach einigen Minuten pfiff der Referee das Spiel ab, um sich dann wortlos in die Kabine zurückzuziehen. All dies wird nun ein Nachspiel (mit offenem Ausgang, was die Wertung angeht) vorm Sportgericht haben. Eins ist jedoch Fakt: Funktionäre, Trainer, Betreuer und Spieler des TSV 1860 distanzieren sich vom Verhalten unseres Spielers Dominik Hamann und verurteilen dies auf das übelste, völlig egal welche Provokation vorausgegangen ist.


Entnommen von www.tsv1860weissenburg.de (Roland Mayer)

 
Arbeit für das Sportgericht
(26.09.2010) Eichstätt (EK) Die Fußballer im Kreis Neumarkt/Jura haben ihr Sportgericht am vergangenen Wochenende wieder mit frischer Arbeit versorgt. In der Kreisklasse Neumarkt Nord wurde am Samstag das Spiel zwischen dem ASC Sengenthal und dem SV Postbauer nicht zu Ende gebracht, weil die Gäste nach dem dritten Platzverweis wutentbrannt das Sengenthaler Spielfeld verließen. Am Sonntag war es dann der Schiedsrichter, der die Partie in der B-Klasse 2 Neumarkt/ Jura zwischen dem FC Pleinfeld II und dem TSV Rothaurach II auf kuriose Art und Weise abrupt beendete.

Für die Pleinfelder Reserve brachte folgende Szene in der Schlussphase das Fass zum Überlaufen: Beim Stand von 2:3 verweigerte der Schiedsrichter, dem die Pleinfelder bis zu diesem Zeitpunkt ohnehin eine sehr einseitige Spielleitung zu Rothauracher Gunsten attestierten, den Gastgebern einen offenbar eindeutigen Elfmeter. Doch der Referee zeigte nicht auf den Punkt, sondern entschied auf Schwalbe des Pleinfelder Spielers, der daraufhin die gelb-rote Karte kassierte. Nach dieser Szene sollen die Pleinfelder dem Schiedsrichter zugerufen haben, dass er doch aufhören möge, wenn er nicht richtig pfeifen könne. Gesagt, getan: Der Referee brach die Begegnung tatsächlich ab.

Völlig vergiftet war die Atmosphäre auch am Samstag beim Heimspiel des ASC Sengenthal gegen den SV Postbauer. Denn nicht nur der Sengenthaler Spielertrainer, sondern auch die Torschützen des ASC zur 3:0-Führung, hatten in der vergangenen Saison noch für die Gäste gespielt. Diese hatten nach drei Platzverweisen genug und gingen vorzeitig in die Kabine. Das Spiel wird laut Kreisspielleiter Rudolf Harmel wohl mit 3:0 für Sengenthal gewertet. Den Rest erledigt das Sportgericht.
 
Erfolgreiche Berufung - TSG Solnhofen hat sich richtig verhalten
(21.09.2010) SOLNHOFEN (um) - Verspätete Genugtuung für die TSG Solnhofen. Mit einem Urteil des Bezirkssportgerichts wird bestätigt, dass sich der aktuelle Tabellenführer der Fußball-Kreisliga Jura zu Saisonbeginn in einer Temindebatte des Totopokal-Wettbewerbs richtig verhalten hat. Die übergeordneten Sportrichter Mittelfrankens nahmen deshalb auch eine vom Kreissportgericht verhängte Geldstrafe zurück. An der 0:X-Wertung gegen die TSG ließ sich allerdings nichts mehr ändern.

Der „Fall 28“ betrifft das Totopokalspiel zwischen Sollnhofen und der DJK Schwabach. Dieses war für den 21. Juli angesetzt. Die gastgebende TSG wollte verlegen und berief sich auf ein Merkblatt der Kreisspielleitung Neumarkt/Jura. "Um eine flexiblere Termingestaltung zu ermöglichen, kann in allen Runden ein anderer Spieltag im vorgesehenen Rahmen (Dienstag, Mittwoch, Donnerstag) gewählt werden, ohne dass eine Zustimmung des Gegners erforderlich ist", hieß es darin.

Solnhofen wollte von dieser flexiblen Regelung Gebrauch machen (siehe Meldung vom 19. Juli 2010) und von MIttwoch, 21. Juli, auf Donnerstag, 22. Juli, verlegen. Damit war der Bezirksligist DJK Schwabach aus terminlichen Gründen nicht einverstanden und beharrte auf dem Regelspieltag. Die TSG sagte das Pokalspiel vorsorglich ab. Kreisspielleiter Anton Pfahler brachte die Solnhofener zur Anzeige - ohne den Verein zu verständigen. In Unkenntnis dieser Nichtverständigung des betroffenen Vereins von der Anzeige wegen Nichtantretens traf das Kreissportgericht seine Entscheidung, belegte die TSG mit einer Geldstrafe und wertete das Match mit X:0 für Schwabach.

Die Solnhofener wollten das jedoch nicht auf sich sitzen lassen und gingen in Berufung - mit Erfolg. Das Bezirkssportgericht gab der Berufung statt und hob das Urteil des Kreissportgerichts "aufgrund der besoneren Umstände" auf. In der Urteilsbegründung heißt es wörtlich: "Die unglückliche Formulierung der Kreisspielleitung zu den Regularien bezüglich der Ausführung des Totopokal-Spielplans führte bedauerlicherweise zu der Verurteilung."

Das Bezirkssportgericht war einstimmig der Meinung, dass sich die TSG Solnhofen richtig verhalten hat und daher nicht mit einer Geldstrafe belegt werden kann. An der Spielverlustwertung sei allerdings nichts mehr zu ändern gewesen, da bis zur Berufungsverhandlung bereits weitere Pokalrunden ausgespielt waren.

Weißenburger Tagblatt, Dienstag, 21. September 2010
 
Kurios!!! Loch im Tornetz kostet Solnhofen den Sieg
(29.08.2010) So geschehen am Samstag in der Kreisliga Jura bei der TSG Roth 08. Auf der wohl schönsten und teuersten Sportanlage im Bezirk Mittelfranken kostet ein Loch im Tornetz der TSG Solnhofen den 6.Sieg in Folge. Kurz vor der Halbzeit erzielte die TSG Solnhofen ein reguläres Tor durch Kololli.

Der Ball lag schon am Anstosspunkt und der Schiedsrichter wollte wieder anpfeifen, als sein Assistent immer noch mit erhobener Fahne an der Seitenlinie wartete. Was war passiert? Kololli zog aus 18 Metern unhaltbar ab und der Ball rollte über die Torline und plötzlich lag der Ball hinter dem Tor. Selbst zur Verwunderung der TSG Roth gab der Schiedsrichter plötzlich Abstoß. Die Heimelf konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen und die TSG wurde um den verdienten Lohn gebracht. Anzumerken ist noch, dass die Schiedsrichter-Assistenten vor der ersten und zu Beginn der zweiten Halbzeit verpflichtet sind, die Netze zu kontrollieren. Leider geschah dies NICHT!!!!

Rico Langhof, TSG Solnhofen
 
Rückwechseln im Herrenbereich
(25.07.2010) Einwechseln eines bereits zuvor ausgewechselten Spielers. Bisher war das nur im Jugendfußball möglich.

Ab dieser Saison ist das sogenannte Rückwechseln nun auch auf Kreisebene möglich. Beim Verbandstag des Bayerischen Fußball Verbandes in Bad Gögging wurde am Samstag, 24.07.2010 offiziell darüber abgestimmt. Über die genauen Modalitäten des Rückwechselns im Herrenbereich informiert der Verband auf seiner Seite www.bfv.de.

Klar ist bereits, dass die neue Regelung nur für Ligaspiele gelten wird, nicht im Toto-Pokal. Bis einschließlich zur Kreisliga und bereits ab Montag (noch nicht an diesem Wochenende) soll diese Neuerung greifen und dem anhaltend größer werdenden Problem des Spielermangels gerade bei den unterklassigen Vereinen entgegenwirken.

Lesen Sie hier auf heimatsport.de einen Bericht über die wichtigsten Änderungen.
 
"Aufreger" im Toto-Pokal - Spielabsage aus Protest?
(19.07.2010) Der Kreisspielleiter Anton Pfahler versagte der TSG Solnhofen nach sportlichem Erreichen der 4. Runde des Toto-Pokals eine Terminverlegung von Mittwoch, den 21.07. auf Donnerstag, den 22.07.2010. Die TSG Solnhofen begründet ihren Antrag auf Spielverlegung aufgrund der amtlichen Mitteilung von Herrn Pfahler (die jedem Verein auf der Spielleitertagung ausgehändigt wurde) damit, dass nach sportlichem Erreichen der nächsten Pokalrunde ohne Einverständnis des Gegeners die Spiele verlegt werden können.

Die TSG Solnhofen setze Herrn Pfahler am Mittwoch nach dem Sieg in Ochsenfeld darüber in Kenntnis. Der Kreisspielleiter lehnte ab und argumentierte: "Dies entsprecht nicht der Wahrheit." Jeder am Totopokal teilnehmende Verein hat jedoch das Schreiben erhalten und konnte dies auf der 1. Seite - dick hinterlegt - nachlesen. Selbst der Versuch, mit dem Gegner das Spiel zu verlegen, scheiterte. Sollte es bei einer Terminierung am Mittwoch bleiben, bittet die TSG um eine X : 0 Wertung für die DJK Schwabach. Scheinbar scheint ein sportlicher Wettkampf wegen eigenmächtigen Entscheidungen einiger Herren in den Hintergrund zu treten!

Mit sportlichem Gruß
Rico Langhof (Spielleiter der TSG Solnhofen)
 
SG Ramsberg/St. Veit wechselt in die A-Klasse Jura 4
(14.07.2010) Die SG Ramsberg/St. Veit wechselt von der Fußball A-Klasse Jura 2 in die A-Klasse Jura 4. Grund dafür ist vor allem der Reservespielbetrieb. Die Spielgemeinschaft hätte in der A2 mit ihrer "Zweiten" aufstiegsberechtigt spielen müssen und in der B-Klasse 2 auch viele weite Fahrten in Kauf nehmen müssen. Durch den Wechsel spielt die A-Klasse 4 nun mit 15 Teams (die A2 mit 14). Zudem kickt Ramsberg/St. Veit in einer herkömmlichen Reserverunde als Vorspiel und "außer Konkurrenz."
 
Mädchen- und Damenmannschaften für Hofmühl-Cup gesucht
(16.06.2010) Die SpVgg Wellheim - Konstein sucht noch dringend Mädchen- oder Damenmannschaften für den Hofmühlcup am 25.06.2010. Nähere Infos gibt es direkt auf der Wellheimer Homepage: http://www.spvgg-wellheim-konstein.de
 
TSG 08 Roth zieht seine dritte Mannschaft zurück
(09.06.2010) Die TSG 08 Roth wird in der Fußballsaison 2010/11 nicht mehr mit einer dritten Mannschaft antreten. Der Abstieg in die A-Klasse im Relegationsspiel gegen die DJK Laibstadt (0:2) war dabei weniger ausschlaggebend als die personellen Engpässe. "Drei Mannschaften sind für uns momentan nicht zu stemmen", stellte Abteilungsleiter Uwe Ludwig fest, der am Wochenende Gruppenspielleiter Thomas Jäger über den Rückzug informierte. Die TSG 08 meldete somit nur zwei Mannschaften, die fortan in der Bezirksoberliga und der Kreisliga auf Tore- und Punktejagd gehen.
 
FC Frickenfelden sucht noch Mannschaften
Der FC Frickenfelden veranstaltet am 3.7.-4.7 10 ein Jugenturnier. Nach einigen Absagen fehlen uns noch Jugendmannschaften für folgende Altersklassen:
U11-Jugend
U15-Jugend

Termin für die U15 Jugend wäre der Samstag, den 03.07.10 von 14.00 - 17.00 Uhr
Termin für die U11 Jugend wäre der Sonntag, den 04.07.10 von 12.00 - 14.30 Uhr

Kontakt bei Interesse für beide Mannschaften:
Ramspeck Markus
FC Frickenfelden
Telefon: 09831/80435
Handy: 015112819141
Email: mr.rammel@online.de
 
40 Jahre SV Lellenfeld 23. bis 25. Juli 2010


Hallo Sportfreunde,

für unsere Jugendmannschaften A-B-C in Gemeinschaft mit dem SV Cronheim suchen wir für Samstag, den 24. Juli 2010 händeringend nach Gegnern, nachdem wir diverse Absagen (auch nach Zusagen) erhalten haben.

Die Spiele wären an dem Tag:
C 13:00 Uhr
B 14:30 Uh
A 16:30 Uhr Könnt ihr das in euerer aktuellen Seite bekanntmachen.

Antwort per Email-Adresse: sv-lellenfeld@t-online.de oder 09836/706 (Sportheim SVL). Auch Vereine von weiter her wären erwünscht.

Am Abend spielen bei uns die "Trroglauer Buam"!!!

Mit sportlichen Grüßen
Hartmut Meyerding sportl.Leiter SVL